Kostenloses Tool · ohne Anmeldung
Wirst du in deinem Ort gefunden?
Gib deine Website, deine Branche und deinen Ort ein. Der Check liest deine Startseite wie Google, prüft Technik und Kontaktwege – und sagt dir in Klartext, was zuerst dran ist.
- 30 Sek.bis zum Ergebnis.
- 5Baustellen in Reihenfolge – nicht 200 Punkte Fachchinesisch.
- 0 €Ohne Konto, ohne E-Mail.
Was der Check prüft
Die Grundlagen, an denen es bei Betrieben vor Ort am häufigsten hängt.
Was Google auf deiner Seite liest
- Seitentitel mit Branche und Ort
- Beschreibung für die Google-Ergebnisse
- Hauptüberschrift
- Dein Ort im Text
- Firmendaten als strukturierte Daten (LocalBusiness)
- Beschreibungen für Bilder
Kontakt & Vertrauen
- Telefonnummer antippbar
- Zweiter Weg: E-Mail, Formular oder WhatsApp
- Kontaktseite, Impressum, Datenschutzerklärung
- Adresse auf der Startseite
- Jahreszahl im Fuß
- Weg zu offenen Stellen
Technik-Basis
- Verschlüsselte Verbindung und Weiterleitung von http
- „noindex“ und robots.txt – darf Google rein?
- Sitemap
- Darstellung auf dem Handy
- Antwortzeit des Servers
Ladezeit am Handy (kommt in Kürze dazu)
- Messung von Google (PageSpeed Insights)
- Größter Inhalt, Verspringen, Reaktionszeit
- Echte Nutzerdaten aus Chrome, wenn vorhanden
Google Maps & Suche (kommt in Kürze dazu)
- Platz bei Google Maps für „Branche + Ort“, gesucht vom Handy
- Bewertungen und Sterne im Vergleich zu den ersten drei
- Platz in der normalen Google-Suche
- Geschätzte Besuche aus Google
- Auf Wunsch: Nennen ChatGPT und Perplexity deinen Betrieb?
So rechnen wir
Punkte je Bereich. Keine Gesamtnote.
Jede Prüfung bringt Punkte, wichtige mehr: Ob Google deine Seite überhaupt aufnehmen darf, zählt dreimal so viel wie eine Sitemap. Die Punkte je Bereich zeigen, wo du stehst.
Eine Gesamtnote gibt es nicht. Sie würde verschleiern, dass ein einziger Fehler – etwa ein vergessenes „noindex“ – alles andere wertlos macht.
Die fünf Baustellen oben sortiere ich nach Wirkung: erst, was dich Kunden kostet, dann der Feinschliff. Zu jeder steht, wer sie erledigen kann und wie lange das ungefähr dauert.
Was der Check nicht kann
Er misst. Er kennt deinen Betrieb nicht.
Der Check sieht, ob deine Telefonnummer antippbar ist. Ob dein Angebot überzeugt, ob die Preise stimmen und welche Kunden du eigentlich willst, sieht er nicht. Er prüft die Startseite, nicht jede Unterseite.
Wer tiefer einsteigen will: PageSpeed Insights misst die Ladezeit im Detail, dieGoogle Search Console zeigt, für welche Suchen deine Seite wirklich erscheint. Beides kostenlos.
Häufige Fragen
Was Betriebe zum Sichtbarkeits-Check fragen.
Was kostet der Check?
Nichts. Kein Konto, keine E-Mail, kein Newsletter. Das Ergebnis steht sofort auf dem Bildschirm, und du kannst es drucken oder als PDF speichern.
Warum nur drei Websites am Tag?
Weil jeder Check meinen Server beschäftigt und die Google-Daten pro Abfrage Geld kosten. Drei am Tag reichen für die eigene Seite und zwei Wettbewerber. Bots, die tausend Seiten prüfen wollen, halten die Grenzen draußen.
Ist das ein Sichtbarkeitsindex wie bei Sistrix?
Nein, mit Absicht nicht. Eine eigene Indexzahl wäre mit keiner anderen vergleichbar. Der Check zeigt stattdessen, was du anfassen kannst: Seitentitel, Telefonnummer, Ladezeit – und was sich zuerst lohnt.
Wie genau sind die Ergebnisse?
Die Prüfungen deiner Startseite sind genau: Sie lesen, was wirklich im Code steht. Plätze bei Google sind eine Momentaufnahme – jeder Standort und jedes Handy sieht ein bisschen anders. Besucherzahlen sind Schätzungen aus einer Datenbank, keine Messung.
Speichert ihr meine Daten?
Website, Branche und Ort ja: Das Ergebnis bleibt einen Tag zwischengespeichert, damit dieselbe Prüfung nicht doppelt läuft, und ich sehe in einem Protokoll, welche Websites geprüft wurden. Deine IP-Adresse speichere ich nicht – nur eine nicht umkehrbare Kennung für 24 Stunden, um die Grenze von drei Checks durchzusetzen. Wer den Check nur benutzt, bekommt keine Post von mir. Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Warum wird nur die Startseite geprüft?
Weil dort die meisten Besucher landen und Google sie am stärksten gewichtet. Sind die Grundlagen dort sauber, lohnt sich der Blick auf die Unterseiten.
Kann ich den Check für meine Kunden nutzen?
Ja. Webdesigner, Kammern und Verbände dürfen ihn gern verlinken und mit Kunden durchgehen. Wenn du viele Prüfungen am Tag brauchst, schreib mir.
Mein Ergebnis ist schlecht. Was jetzt?
Nimm dir die erste Baustelle vor, nicht alle auf einmal. Vieles erledigt der Webdesigner in einer Stunde. Wenn du nicht weißt, wo du anfangen sollst: Kurz-Check anfragen, ich schaue selbst drauf.
