Leistung · Print, Presse & Offline
Briefkampagnen & Mailings
Ein Brief, der ankommt, weil im Briefkasten kaum noch etwas liegt.
- Zeit bis zum Ergebnis
- Konzept und Text eine Woche, Druck und Versand ein bis zwei Wochen.
- Hilft bei
- Mehr Anfragen · Messe ohne Nachspiel
Stand · Von Justus Kornath, Kiel

Worum es geht
Briefkampagnen & Mailings, kurz erklärt.
Auf einen Blick
- Leistung
- Briefkampagnen und Mailings. Ein Brief, der ankommt, weil im Briefkasten kaum noch etwas liegt.
- Für wen
- Inhabergeführte Unternehmen in Kiel, Schleswig-Holstein und Hamburg, die keine eigene Marketingabteilung haben.
- Von wem
- Justus Kornath, Marketing-Freelancer aus Kiel. Planung, Umsetzung und Auswertung aus einer Hand, keine Agentur.
- Zeit bis zum Ergebnis
- Konzept und Text eine Woche, Druck und Versand ein bis zwei Wochen.
- Einstieg
- Erstgespräch: 20 Minuten, kostenlos und unverbindlich.
Ein persönlich adressierter Brief an Kunden, Interessenten oder Firmen: zur Saison, zum Jubiläum, zur neuen Leistung, als Einladung. Während das Postfach überläuft, ist der Briefkasten fast leer. Ein guter Brief wird geöffnet und gelesen. Entscheidend sind die Liste, das Angebot und der Weg zur Antwort. Ab einer Mindestmenge gibt es bei der Deutschen Post eigene Tarife für Werbesendungen, die Dialogpost; kleine Auflagen gehen als normaler Brief.
So setze ich es im Plan ein
Briefkampagnen sind bei mir oft der Teil einer Kampagne, der die Bestandskunden erreicht, während Anzeigen neue Leute holen. Der Brief verweist auf dieselbe Seite und dasselbe Angebot. Bei Firmen folgt nach dem Brief ein Anruf oder eine Vernetzung auf LinkedIn.
Wirkt zusammen mit
Wann es passt
Wann sich das lohnt und wann nicht.
Sinnvoll, wenn
- Ihr habt Bestandskunden, die lange nichts von euch gehört haben.
- Im B2B kennt ihr die Firmen, die ihr erreichen wollt.
- Es gibt einen Anlass: Saison, Jubiläum, Einladung, neues Angebot.
- Eure Zielgruppe liest wenig online, aber ihre Post.
Eher nicht, wenn
- Ohne saubere Adressen. Dann landet die Hälfte im Nichts.
- Als Massenwurf ohne Angebot. Dann ist es teures Altpapier.
Was dafür da sein muss und was danach gemessen wird
Voraussetzungen
- 01Eine gepflegte Adressliste: Kunden, Interessenten, Zielfirmen.
- 02Ein Angebot oder eine Einladung mit Frist.
- 03Ein einfacher Weg zur Antwort: Telefonnummer, QR-Code, Antwortkarte.
- 04Jemand, der die Rückmeldungen annimmt.
Was danach gemessen wird
- 01Rücklauf: Anrufe, Anmeldungen, eingelöste Codes.
- 02Aufträge aus der Aktion, gegen Druck und Porto gerechnet.
- 03Welche Gruppe auf der Liste am besten reagiert hat.

So arbeite ich
Ich plane, und dann mache ich es selbst.
Auf dem Foto: Messefilm inkl. Veröffentlichung unter 2 Stunden.
Mehr über mich →So gehe ich vor
So setze ich Briefkampagnen & Mailings ein, Schritt für Schritt.
- 01
Liste und Ziel
Wen schreiben wir an, was soll passieren? Bestandskunden zurückholen, Termine füllen, zu einem Event einladen.
- 02
Text und Gestaltung
Ein Brief, der nach Mensch klingt, mit Angebot und Frist. Dazu Umschlag, Beilage und Antwortweg.
- 03
Druck und Versand
Druckerei, Personalisierung, Versand über die Post, mit dem passenden Tarif für die Menge.
- 04
Nachfassen und zählen
Wichtige Empfänger zwei Wochen später anrufen. Am Ende: Rücklauf gegen Kosten.
Aufwand und Kosten
- Budget
- Druck, Personalisierung und Porto nach Auflage, vorher als Angebot, ihr zahlt direkt, ohne Aufschlag.
- Zeitaufwand
- Konzept und Text zwei bis drei Tage. Von euch: Adressliste, Angebot, Freigabe.
- Selbst machen oder machen lassen?
- Konzept, Text, Gestaltung und die Abwicklung mit Druckerei und Post durch mich. Die Liste pflegt ihr, ich zeige, wie.
Beispiele
So sieht das in echten Betrieben aus.
Typische Fälle aus der Praxis. Anonymisiert, keine Kundenreferenzen.
Wartungsbrief im Herbst
An alle Kunden der letzten drei Jahre: ein Termin für die Wartung vor dem Winter, mit Frist und Rückrufnummer.
Einladung im B2B
Ein Brief an zwanzig Zielfirmen mit persönlicher Einladung zum Messestand oder Webinar. Eine Woche später ein Anruf.
Jubiläum
Ein Dankesbrief an Kunden zum Firmenjubiläum, mit einem Angebot, das nur in diesem Monat gilt.
Häufige Fragen
Was Geschäftsführer mich zu Briefkampagnen & Mailings fragen.
Darf ich Werbebriefe verschicken?
Grundsätzlich ja: Anders als bei Mail oder Telefon braucht es für adressierte Werbebriefe keine vorherige Einwilligung. Wer widerspricht, kommt von der Liste. Woher die Adressen stammen, muss datenschutzrechtlich sauber sein. Keine Rechtsberatung.
Wie viele Briefe lohnen sich?
Das rechnet sich vom Ziel her: Was ist ein Auftrag wert, wie viele Antworten braucht es? Manchmal sind zwanzig gut ausgewählte Briefe mehr wert als zweitausend.
Brief oder E-Mail?
Beides hat seinen Platz. Der Brief fällt auf, weil er selten ist; die Mail ist günstig und schnell. Für Einladungen oft beides, erst der Brief, dann eine Erinnerung per Mail, wenn eine Einwilligung da ist.
Kümmerst du dich um Druck und Versand?
Ja. Ich hole Angebote ein, bereite die Daten vor und stimme den Versand ab. Druck und Porto zahlt ihr direkt.
Was bei Briefkampagnen & Mailings am häufigsten schiefgeht
- Veraltete Adressen. Rückläufer kosten doppelt.
- Ein Prospekt im Umschlag statt eines Briefs.
- Keine Frist, kein Angebot, kein Antwortweg.
- Nicht nachfassen, obwohl die Empfänger wichtig sind.
Begriffe, kurz erklärt
- Mailing
- Eine Werbesendung, per Post oder per Mail.
- Personalisierung
- Name und Anrede je Empfänger, im Druck eingesetzt.
- Rücklauf
- Die Antworten auf eine Aktion.
- Antwortweg
- Wie man reagiert: Karte, QR-Code, Telefonnummer.
