Leadgenerierung
Planbar Anfragen bekommen, mit einem System statt mit Glück.
- Zeit bis zum Ergebnis
- Aufbau zwei bis vier Wochen.
- Hilft bei
- Mehr Anfragen · Werbung ohne Ergebnis · Messe ohne Nachspiel
Stand · Von Justus Kornath, Kiel

Worum es geht
Leadgenerierung, kurz erklärt.
Auf einen Blick
- Leistung
- Leadgenerierung. Planbar Anfragen bekommen, mit einem System statt mit Glück.
- Für wen
- Inhabergeführte Unternehmen in Kiel, Schleswig-Holstein und Hamburg, die keine eigene Marketingabteilung haben.
- Von wem
- Justus Kornath, Marketing-Freelancer aus Kiel. Planung, Umsetzung und Auswertung aus einer Hand, keine Agentur.
- Zeit bis zum Ergebnis
- Aufbau zwei bis vier Wochen.
- Einstieg
- Erstgespräch: 20 Minuten, kostenlos und unverbindlich.
Leadgenerierung heißt: Leute, die euer Angebot brauchen könnten, finden euch, hinterlassen ihre Kontaktdaten und werden nachgefasst, bis aus Interesse ein Gespräch wird. Dafür braucht es vier Teile: Reichweite bei den Richtigen, einen guten Grund, sich zu melden, einen schnellen Kontaktweg und jemanden, der nachfasst. Fehlt einer davon, versanden die Kontakte. Wichtig fürs Nachfassen: Für Werbung per E-Mail braucht es eine ausdrückliche Einwilligung, für Anrufe bei Firmen zumindest eine mutmaßliche Einwilligung. Das regelt § 7 UWG.
So setze ich es im Plan ein
Bei mir hängt Leadgenerierung nicht an einem Kanal, sondern an der Rechnung: Was darf ein Kontakt kosten, damit sich ein Auftrag lohnt? Das rechnen wir vorher mit dem [Marketing-Rechner](/wissen/marketing-rechner) aus. Danach entscheidet sich, ob Google, LinkedIn, eine Messe oder ein Brief der beste Weg ist.
Wirkt zusammen mit
Wann es passt
Wann sich das lohnt und wann nicht.
Sinnvoll, wenn
- Aufträge kommen fast nur über Empfehlungen, und das reicht nicht mehr.
- Euer Angebot ist erklärungsbedürftig: Kunden brauchen Zeit, bevor sie anfragen.
- Im B2B: Ihr wisst, wer eure Kunden sein könnten, aber sie kennen euch nicht.
- Es gibt jemanden im Vertrieb, der Kontakte annimmt und nachfasst.
Eher nicht, wenn
- Wenn ihr schon mehr Anfragen habt, als ihr bearbeiten könnt.
- Wenn niemand nachfasst, dann sammelt ihr nur Adressen.
- Gekaufte Adresslisten anschreiben: rechtlich heikel und meistens wirkungslos.
Was dafür da sein muss und was danach gemessen wird
Voraussetzungen
- 01Ein klares Angebot für eine klare Zielgruppe.
- 02Ein Grund, sich zu melden: Checkliste, Rechner, Beratungstermin, Muster.
- 03Eine Seite, auf der man das in einer Minute anfordern kann.
- 04Jemand, der innerhalb eines Tages reagiert.
Was danach gemessen wird
- 01Kontakte pro Monat und woher sie kamen.
- 02Anteil der Kontakte, aus denen ein Gespräch wurde.
- 03Kosten pro Kontakt und pro Auftrag.

So arbeite ich
Ich plane, und dann mache ich es selbst.
Auf dem Foto: Eventmanagement inkl. Bühnenbau.
Mehr über mich →So gehe ich vor
So setze ich Leadgenerierung ein, Schritt für Schritt.
- 01
Zielgruppe und Angebot schärfen
Wer soll sich melden und warum gerade jetzt? Ein Satz, der beides sagt.
- 02
Den Grund zum Melden bauen
Checkliste, Rechner, Beispielrechnung, kostenloser Check. Etwas, das für die Zielgruppe echten Wert hat.
- 03
Seite und Reichweite
Eine Landingpage mit einem Kontaktweg. Dazu der Kanal, auf dem die Zielgruppe wirklich ist: Google, LinkedIn, Social Ads, Messe oder Brief.
- 04
Nachfassen und zählen
Feste Abläufe für die ersten Tage nach dem Kontakt. Wöchentlich: Was kam, woher, was wurde daraus?
Aufwand und Kosten
- Budget
- Anzeigenbudget je nach Kanal, geht direkt an die Plattform. Werkzeuge für Formular und Kontaktliste kostenlos bis wenige Euro im Monat.
- Zeitaufwand
- Aufbau zwei bis vier Wochen. Danach wöchentlich eine Stunde Auswertung, plus die Zeit fürs Nachfassen bei euch.
- Selbst machen oder machen lassen?
- Angebot, Seite, Anzeigen und Auswertung durch mich. Das Nachfassen machen eure Leute; ich schreibe die Vorlagen und den Ablauf.
Beispiele
So sieht das in echten Betrieben aus.
Typische Fälle aus der Praxis. Anonymisiert, keine Kundenreferenzen.
Zulieferer im B2B
Eine Seite mit Muster-Anfrage für Einkäufer, beworben auf LinkedIn. Jede Anfrage bekommt am selben Tag einen Anruf.
Handwerksbetrieb
Ein Rechner für die ungefähren Kosten, beworben bei Google im Umkreis. Wer das Ergebnis haben will, hinterlässt eine Nummer.
Dienstleister
Ein kostenloser Kurz-Check als Grund, sich zu melden, wie auf dieser Website. Danach ein Telefonat, kein Verkaufsgespräch.
Häufige Fragen
Was Geschäftsführer mich zu Leadgenerierung fragen.
Was ist ein Lead?
Ein Kontakt mit erkennbarem Interesse: Name, Firma, ein Grund. Noch kein Kunde, aber jemand, mit dem man sprechen kann.
Kann ich Leads kaufen?
Man kann, aber es lohnt sich selten. Gekaufte Kontakte kennen euch nicht, und für Werbung per Mail fehlt meist die Einwilligung.
Welcher Kanal bringt die meisten Leads?
Der, auf dem eure Zielgruppe gerade sucht oder liest. Im Handwerk oft Google, im B2B oft LinkedIn und Messen. Das klären wir vorher, nicht nach Gefühl.
Brauche ich dafür ein CRM?
Für den Anfang nicht. Eine Liste mit Status und nächstem Schritt reicht. Wenn es mehr wird, richten wir eins ein.
Was bei Leadgenerierung am häufigsten schiefgeht
- Ein Formular mit zehn Pflichtfeldern.
- Kontakte sammeln und erst nach einer Woche zurückrufen.
- Gekaufte Adresslisten anschreiben.
- Jeden Kontakt gleich behandeln, heiß und kalt in derselben Mail.
Begriffe, kurz erklärt
- Lead
- Ein Kontakt mit erkennbarem Interesse.
- Lead-Magnet
- Ein Grund, sich zu melden: Checkliste, Rechner, kostenloser Check.
- Landingpage
- Eine Seite für genau ein Angebot und eine Zielgruppe.
- Conversion
- Wenn aus einem Besuch eine Anfrage wird.
