Leistung · Social Media & Werbung
E-Mail-Marketing & Newsletter
Der Kanal, der euch gehört, ohne Algorithmus dazwischen.
- Zeit bis zum Ergebnis
- Einrichtung ein bis zwei Wochen.
- Hilft bei
- Mehr Anfragen · Messe ohne Nachspiel · Social Media bringt nichts
Stand · Von Justus Kornath, Kiel

Worum es geht
E-Mail-Marketing & Newsletter, kurz erklärt.
Auf einen Blick
- Leistung
- Newsletter und E-Mail-Marketing. Der Kanal, der euch gehört, ohne Algorithmus dazwischen.
- Für wen
- Inhabergeführte Unternehmen in Kiel, Schleswig-Holstein und Hamburg, die keine eigene Marketingabteilung haben.
- Von wem
- Justus Kornath, Marketing-Freelancer aus Kiel. Planung, Umsetzung und Auswertung aus einer Hand, keine Agentur.
- Zeit bis zum Ergebnis
- Einrichtung ein bis zwei Wochen.
- Einstieg
- Erstgespräch: 20 Minuten, kostenlos und unverbindlich.
E-Mail-Marketing heißt: Leute, die sich angemeldet haben, bekommen regelmäßig oder zu Anlässen Nachrichten von euch: Newsletter, Einladungen, Angebote und Nachfass-Strecken nach einer Anfrage. Anders als bei Social Media entscheidet kein Algorithmus, wer es sieht. Voraussetzung ist eine saubere Einwilligung: Für Werbung per E-Mail braucht es eine ausdrückliche Zustimmung. Das regelt § 7 UWG. In der Praxis heißt das Double-Opt-in: anmelden, Bestätigungsmail, erst dann auf die Liste.
So setze ich es im Plan ein
Bei mir ist der Newsletter das Rückgrat zwischen den Kampagnen: Wer sich auf der Messe, beim Webinar oder auf der Website angemeldet hat, bleibt in Kontakt. Die Einladung zum nächsten Event, das Angebot zur Saison und der neue Artikel laufen hier zusammen.
Wirkt zusammen mit
Wann es passt
Wann sich das lohnt und wann nicht.
Sinnvoll, wenn
- Ihr habt Kunden, die regelmäßig wieder kaufen könnten.
- Es gibt regelmäßig etwas zu sagen: Angebote, Termine, Neuigkeiten, Fachwissen.
- Nach einer Anfrage soll es automatisch weitergehen: mit Infos, Erinnerung, Termin.
- Ihr wollt unabhängiger von Social Media werden.
Eher nicht, wenn
- Ohne Einwilligung. Das kann abgemahnt werden.
- Wenn niemand regelmäßig Inhalte liefert. Ein Newsletter alle acht Monate wird abbestellt.
Was dafür da sein muss und was danach gemessen wird
Voraussetzungen
- 01Ein Newsletter-Werkzeug mit Double-Opt-in und Servern in der EU.
- 02Ein Grund, sich anzumelden. Mehr als „Neuigkeiten“.
- 03Ein Rhythmus, den ihr halten könnt.
- 04Jemand, der Inhalte liefert oder freigibt.
Was danach gemessen wird
- 01Anmeldungen pro Monat und woher sie kommen.
- 02Öffnungen und Klicks, vor allem Klicks auf das Angebot.
- 03Anfragen und Käufe aus den Mails.
- 04Abmeldungen nach jedem Versand.

So arbeite ich
Ich plane, und dann mache ich es selbst.
Auf dem Foto: Online-Event mit 50 Teilnehmenden.
Mehr über mich →So gehe ich vor
So setze ich E-Mail-Marketing & Newsletter ein, Schritt für Schritt.
- 01
Ziel und Liste
Wofür der Newsletter da ist und wer ihn bekommen soll. Anmeldung auf der Website, im Laden, auf der Messe.
- 02
Werkzeug einrichten
Anbieter mit Double-Opt-in, Vorlage im eigenen Auftritt, Impressum und Abmeldelink.
- 03
Inhalte und Rhythmus
Ein fester Rhythmus, ein Thema pro Ausgabe, ein klarer nächster Schritt.
- 04
Automationen
Willkommensmail, Nachfassen nach einer Anfrage, Erinnerung an Termine. Einmal gebaut, läuft es.
Aufwand und Kosten
- Budget
- Newsletter-Werkzeuge kostenlos bis wenige Euro im Monat, je nach Listengröße.
- Zeitaufwand
- Einrichtung zwei bis drei Tage, danach je Ausgabe ein halber bis ganzer Tag. Von euch: Inhalte und Freigaben.
- Selbst machen oder machen lassen?
- Einrichtung, Vorlage, Automationen und die ersten Ausgaben durch mich. Danach kann der Versand im Haus bleiben, ich zeige, wie.
Beispiele
So sieht das in echten Betrieben aus.
Typische Fälle aus der Praxis. Anonymisiert, keine Kundenreferenzen.
Handel
Ein kurzer Newsletter einmal im Monat mit einem Angebot und einem Termin. Anmeldung an der Kasse per QR-Code.
B2B-Dienstleister
Nach jeder Anfrage drei Mails in zwei Wochen: Infos, Beispiel, Terminvorschlag. Niemand fällt mehr durchs Raster.
Nach der Messe
Alle Kontakte vom Stand, die zugestimmt haben, bekommen eine Willkommensmail und danach den Newsletter im Quartal.
Häufige Fragen
Was Geschäftsführer mich zu E-Mail-Marketing & Newsletter fragen.
Darf ich meinen Kunden einen Newsletter schicken?
Mit Einwilligung ja. Ohne gibt es eine enge Ausnahme für eigene Kunden und ähnliche Produkte, mit Hinweis auf das Widerspruchsrecht bei jeder Mail. Im Zweifel lieber fragen. Keine Rechtsberatung.
Wie oft sollte ein Newsletter kommen?
So oft, wie ihr etwas zu sagen habt und es durchhaltet. Für die meisten Betriebe einmal im Monat oder im Quartal.
Welches Werkzeug ist das richtige?
Eins mit Double-Opt-in, Servern in der EU und einfacher Bedienung. Welches genau, hängt von Listengröße und Automationen ab. Das klären wir vorher.
Lohnt sich ein Newsletter mit wenigen Abonnenten?
Ja, wenn die Richtigen draufstehen. Fünfzig Stammkunden, die öffnen, sind mehr wert als tausend Follower, die weiterscrollen.
Was bei E-Mail-Marketing & Newsletter am häufigsten schiefgeht
- Adressen ohne Einwilligung importieren.
- Nur senden, wenn gerade Zeit ist.
- Zehn Themen in einer Mail.
- Kein klarer nächster Schritt.
Begriffe, kurz erklärt
- Double-Opt-in
- Anmeldung mit Bestätigungsmail, erst dann steht jemand auf der Liste.
- Öffnungsrate
- Wie viele Empfänger eine Mail geöffnet haben.
- Automation
- Mails, die nach einem Auslöser von selbst verschickt werden.
- Abmeldelink
- Der Link in jeder Mail, mit dem man sich austrägt.
