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Marketing-Freelancer Kiel

Freelancer, keine Agentur

Marketing-Freelancer in Kiel: Ich plane und setze selbst um – ohne Agentur dazwischen

Ich bin Marketing-Freelancer in Kiel: selbstständig, eine Person, keine Agentur im Hintergrund. Du sprichst mit dem, der die Arbeit macht. Anders als viele Freelancer warte ich nicht auf Aufträge, sondern kläre mit dir zuerst, was gerade wichtig ist – und setze es dann selbst um: Website, Video, Anzeigen, Content.

Stand · Von Justus Kornath, Kiel

Marketing-Freelancer Justus Kornath in gelber Regenjacke

Was ich als Marketing-Freelancer für dich mache

Ich bin ausgebildeter Mediengestalter Bild und Ton, staatlich geprüfter Designer und seit zwölf Jahren im Marketing. Deshalb mache ich das meiste selbst, statt es weiterzugeben:

  • Content: Texte, Fotos, Videos und Reels aus eurem Betrieb
  • SEO und KI-Sichtbarkeit: Seiten, die die Fragen eurer Kunden beantworten, dazu das Google-Unternehmensprofil
  • Anzeigen bei Google und in sozialen Netzwerken – mit einer klaren Rechnung, was eine Anfrage kosten darf
  • Website: Aufbau, Texte, Umsetzung
  • Recruiting: Karriereseite, Stellenanzeigen, Videos für Bewerber

Vorher kläre ich mit dir, was davon gerade wichtig ist. Wo ein Spezialist besser ist, hole ich ihn dazu und koordiniere ihn. Du hast trotzdem einen Ansprechpartner: mich.

Freelancer statt Agentur: was das für dich heißt

Bei einer Agentur sprichst du meist mit einem Account-Manager, die Arbeit machen andere. Bei mir sprichst du mit dem, der sie macht:

  • ein Ansprechpartner, vom ersten Gespräch bis zur Umsetzung
  • keine Übergaben und keine bezahlten Abstimmungsrunden zwischen Teams
  • schnelle Entscheidungen, weil nichts durch drei Hände geht
  • Spezialisten nur, wenn sie wirklich gebraucht werden

Was eine Agentur besser kann, sage ich auch: zehn Leute an einem Tag, große Mediabudgets, hochspezialisiertes Wissen in einem Gewerk. Den ehrlichen Vergleich mit Agentur, Festanstellung und Freelancern habe ich aufgeschrieben.

Wann ein Freelancer für Einzelaufgaben reicht

Oft ist ein Freelancer für eine einzelne Aufgabe genau richtig – und günstiger als ich. Zum Beispiel, wenn

  • ihr genau wisst, was ihr braucht: zehn Texte, ein Logo, eine Kampagne
  • jemand bei euch briefen, prüfen und freigeben kann
  • Ziel und Prioritäten schon feststehen
  • ihr kurzfristig mehr Kapazität in einem Fach braucht

Wenn es bei euch so aussieht, sage ich das im Erstgespräch – und spare euch das Geld.

Wann du jemanden brauchst, der das Ganze übernimmt

Ein Freelancer für Einzelaufgaben erledigt, was man ihm aufträgt. Welche Aufgaben es sein sollen, muss jemand anderes entscheiden – und genau daran hängt es in vielen Betrieben:

  • Niemand hat Zeit, Briefings zu schreiben und Ergebnisse zu prüfen.
  • Mehrere Dienstleister arbeiten nebeneinander, keiner sieht das Ganze.
  • Ihr wisst, dass etwas passieren muss, aber nicht, was zuerst.
  • Website, Anzeigen, Video und Recruiting hängen zusammen und werden trotzdem einzeln vergeben.

Dann übernehme ich als Freelancer auch die Entscheidung und setze danach selbst um. Wie das als externe Marketingleitung aussieht, steht auf einer eigenen Seite.

Was ein Marketing-Freelancer kostet

Die meisten Marketing-Freelancer rechnen nach Stunden oder Tagessatz. Im Online-Marketing liegt der Durchschnitt im deutschsprachigen Raum bei rund 92 Euro pro Stunde, so der Freelancer-Kompass 2025 von freelancermap. Dazu kommt eure eigene Zeit fürs Briefen, Prüfen und Steuern.

Ich rechne pauschal im Monat, ohne Stundenzettel: die Partnerschaft ab 2.500 Euro. Projekte wie eine Website oder ein Recruitingvideo gibt es zum Festpreis – dazu oder einzeln, auch ohne monatliche Zusammenarbeit; Werbebudget geht direkt an Google oder Meta. Alle Stufen stehen unter Preise.

Marketing-Freelancer in Kiel und Schleswig-Holstein

Mein Studio ist in Kiel. Drehtage, Fotos und Bestandsaufnahmen finden bei euch statt, Website, Texte und Anzeigen entstehen im Studio. Wie das in der Region läuft, steht unter Marketing in Kiel und Schleswig-Holstein.

Häufige Fragen

Was Geschäftsführer mich dazu fragen.

Bist du Freelancer oder Agentur?

Freelancer. Selbstständig, eine Person, kein Team im Hintergrund – du sprichst immer mit mir. Was ich nicht mache: nach Stunden auf Zuruf arbeiten. Ich übernehme Verantwortung für das Ergebnis, pauschal im Monat.

Was kostet ein Marketing-Freelancer?

Die meisten rechnen nach Stunden oder Tagessatz. Im Online-Marketing liegt der Durchschnitt laut Freelancer-Kompass 2025 von freelancermap bei rund 92 Euro pro Stunde, je nach Fach und Erfahrung mehr oder weniger. Ich arbeite mit einer Monatspauschale ohne Stundenzettel, die Partnerschaft ab 2.500 Euro.

Machst du auch einzelne Aufträge, etwa ein Video?

Ja. Projekte wie eine Website, ein Recruitingvideo oder Reels mache ich zum Festpreis – auch ohne monatliche Zusammenarbeit. Ob ein einzelnes Projekt für sich Sinn ergibt, klären wir in einem kurzen Gespräch. Wenn ein Freelancer für Einzelaufgaben besser passt, sage ich das.

Bist du auch Content-Marketing- oder SEO-Freelancer?

Beides mache ich selbst, aber nicht für sich allein. Inhalte und SEO wirken erst, wenn sie zu einem Ziel gehören: mehr Anfragen, mehr Bewerbungen. Deshalb fange ich beim Ziel an, nicht beim Kanal.

Wie finde ich einen guten Marketing-Freelancer?

Arbeitsproben aus eurer Branche ansehen, nach Referenzen fragen und mit einer kleinen, klar umrissenen Aufgabe anfangen. Vorher klären, wer bei euch brieft, prüft und freigibt – ohne diese Person hilft auch der beste Freelancer wenig. Oder du nimmst einen, der das selbst übernimmt.

Ist das nicht Scheinselbstständigkeit?

Entscheidend ist nicht die Bezeichnung, sondern wie gearbeitet wird: ob jemand Weisungen folgt und in euren Betrieb eingegliedert ist. Ich arbeite selbstständig, auf eigene Rechnung, mit eigenem Studio und eigener Technik. Wer ganz sicher gehen will, kann den Status bei der Deutschen Rentenversicherung prüfen lassen.

Arbeitest du nur in Kiel?

Nein. Mein Studio ist in Kiel, ich arbeite in ganz Schleswig-Holstein, und Hamburg ist nah. Vor Ort bin ich für Drehtage, Bestandsaufnahmen und wichtige Termine.

Justus Kornath
  1. 1Einordnen
  2. 2Kurz-Check
  3. 3Gespräch

Drei Fragen. Dann sage ich dir, was ich zuerst prüfen würde.

Kein Formular, keine E-Mail. Du bekommst zuerst etwas – meine Einschätzung.